Virtual Reality als Unfallprävention

Risikosituationen als Velofahrer im Verkehr mit 3D-Brillen erleben: Die Stiftung RoadCross Schweiz bietet an der transport-CH an ihrem Stand den Messebesuchern die Möglichkeit, selber in den Verkehr einzutauchen und die Perspektive eines Velofahrers einzunehmen.

Text / Foto: RoadCross Schweiz

Vorausschauendes Fahren kann gefährliche Situationen entschärfen und Unfälle verhindern. Genau dies will das «Virtual-Reality-Velo» aufzeigen. Auf einem Velo sitzend und ausgestattet mit einer 3D-Brille erleben die Besucher und Besucherinnen typische Verkehrssituationen mit Fokus auf potentielle Gefahren. Durch das digitale Lernen sollen Verkehrssicherheit und vorausschauendes Fahren optimal und risikofrei geschult werden. Wichtig ist, sowohl als Velo- wie auch als Autofahrerin oder Fussgänger, die Verkehrssituation jederzeit zu überblicken, andere Verkehrsteilnehmer nie aus den Augen zu verlieren und sich in sie hineinzuversetzen. Diese Möglichkeit bieten die «Virtual-Reality-Velos» und tragen so zur Unfallprävention bei.

In der virtuellen Welt lernt man mit dem ganzen Körper und nicht nur aus dem Schulbuch. Die Stiftung RoadCross Schweiz freut sich um so mehr dieses spannende Erlebnis an ihrem Stand anbieten zu können. Die Velos wurden von der Dienstabteilung Verkehr der Stadt Zürich entwickelt und sind aktuell auch im Verkehrshaus Luzern ausgestellt.